Foto- und Scantechnik.

Hier könnt Ihr etwas über die zur Aufnahme und zum Scannen der Photos verwendeten Technik erfahren.

Arbeits- und Spielplatz.Die vor 1996 entstandenen Aufnahmen wurden mit einer EXA Ia (Pentacon Dresden) und den Objektiven Flektogon 2,8-35 und Tessar 2,8-50 (beide Carl Zeiss Jena) sowie Pentacon 2,8-135 gemacht. Diese Kamera begleitete mich seit 1976 und versah in all diesen Jahren tadellos Ihren Dienst. Ein Manko der Exa war allerdings, dass bei Verwendung von Objektiven mit einer Brennweite von über 100mm ein schattiger Schleier am oberen Bildrand die Fotos beeinträchtigte. Der einzige Ausfall war eine durch Sand verursachte schwergängige Springblende des Tessar 2,8-50. Trotzdem wurde es Zeit für eine Neuanschaffung, denn die Exa war schon lange nicht mehr Stand der Technik. Seit 1996 bediene ich mich einer Canon EOS 500 mit Exacta AF-Objektiven 3,5-5,6; 28-80 und 4,5-5,6; 70-210, einem Tamron Super AF (171DE) 3,8-5,6; 28-200 sowie einem 500mm - Spiegelteleobjektiv mit fester 8mm - Blende. Dieses Objektiv zählt zwar nicht gerade zur höchsten Qualitätsstufe, stellt aber einen günstigen Kompromiss zwischen seltener Anwendung und Preis dar.
Als Filter kommen UV-Skylight und Polarisationsfilter zum Einsatz. Bei Schwarz/ Weiß Fotografie werden außerdem Gelb- und Orangefilter eingesetzt.
Das von mir am häufigsten verwendete Filmmaterial sind die Dia-Filme Fuji Sensia II in Empfindlichkeiten von ISO 100 bis ISO 400 und der Fuji Provia 100F. Bei S/W-Aufnahmen kommt der Ilford FP4 Plus in ISO 125 zum Einsatz.
Gescannt werden die Bilder meist direkt vom Dia bzw. Kleinbildfilm mittels Filmscanner CanoScan 2700 F (optisch max. 2.720 x 2.720 dpi) von Canon. Dabei wird die automatische Farbkorrektur selten verwendet, da sie Streifen auf dem fertigen Bild verursachen kann. Papierfotos, Karten, etc. werden mit einem Flachbettscanner Canon LiDE 35 (optisch max. 1.200 x 2.400 dpi) digitalisiert. Dieser hat meinen alten Mustek Paragon 1200 SP abgelöst.
Seit August 2001 kommt - besonders hier für das Internet - eine 2-Megapixel Digitalkamera Canon PowerShot A20 zum Einsatz. Sie hat ein optisches Zoomobjektiv von 5,4 bis 16,2mm. Dies entspricht auf Kleinbild umgerechnet 35 bis 105mm. Als Speichermedium wird eine CompactFlash Card Typ I eingesetzt. Weiterhin arbeitet diese Kamera nicht mit teuren Spezialakkus, sondern mit gewöhnlichen R6-Zellen und ist somit auch über mehrere Wochen hinweg fern jeglicher Steckdosen zu betreiben.
Diese Canon-Kamera wurde inzwischen durch eine Samsung Digimax S700 mit 3.072 x 2.304 Pixeln und einem Zoom 35 ... 105mm (Kleinbild) abgelöst. Sie ist z. Zt. meine "immer dabei"-Kamera.
Im Juni 2006 legt ich mir eine weitere Digitalkamera zu, eine Canon PowerShot S3 IS. Sie hat ein 12 fach optischen Zoom (36 ... 432mm Kleinbild) mit eingebautem optischen Bildstabilisator. Der CCD-Sensor hat ca. 6 Millionen Bildpunkte. In der Videofunktion beträgt die Auflösung 640x480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde. Die Super-Makro Funktion ermöglicht einen Objektabstand von 0 mm! Auch diese Kamera kann mit gewöhnlichen R6-Zellen betrieben werden.
Im September 2009 legte ich mir die erste digitale Kamera mit speziellen Akkus zu. Es handelt sich dabei um eine Spiegelreflexkamera Nikon D5000. Dazu habe ich ein Zoomobjektiv 18-250 F3,5-6,3 DC OS von Sigma mit eingebautem Bildstabilisator. Passend für diese Kombination habe ich noch einen 1,5fachen Telekonverter AF 1,5x Teleplus DG von Kenko. Somit kann ich einen großen Brennweitenbereich (ca. 27 ... 560mm Kleinbild) bei akzeptablen Preis / Leistungsverhältnis abdecken.

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